Altbau und Schutzzone
Für Objekte, bei denen Eingriffe in die Außenansicht vermieden oder besonders sorgfältig abgestimmt werden müssen.
B2B-Partnernetzwerk Österreich
10X Labs baut gemeinsam mit EWA ein österreichweites Netzwerk aus Fachbetrieben, Planern und Projektpartnern auf. Sie können die Geräte zu Fachpartnerkonditionen beziehen und selbst montieren – oder geeignete Kundenprojekte an EWA und DOKRO vermitteln.
Diese Seite richtet sich ausschließlich an Unternehmen. Konditionen und Vergütungsmodelle werden nach Prüfung individuell und schriftlich vereinbart.
Neue Lösung für schwierige Objekte
Viele Klimatisierungsprojekte scheitern nicht am Bedarf des Kunden, sondern an der fehlenden Möglichkeit, ein Außengerät an Fassade, Balkon, Dach oder Innenhof zu montieren. Wassergekühlte Systeme eröffnen zusätzliche Projektmöglichkeiten.
Für Objekte, bei denen Eingriffe in die Außenansicht vermieden oder besonders sorgfältig abgestimmt werden müssen.
Eine zusätzliche Option, wenn kein geeigneter oder genehmigter Platz für ein sichtbares Außengerät vorhanden ist.
Für gewerblich genutzte Räume mit hohen Anforderungen an Komfort, Optik und planbare technische Integration.
Für Projekte, bei denen sichtbare Außentechnik gestalterisch nicht gewünscht oder baulich nur schwer umsetzbar ist.
Interessant für Planer und Gewerke, die bereits früh im Projekt alternative Klimatisierungslösungen berücksichtigen können.
Je nach System und Auslegung sind Lösungen für einzelne Räume sowie abgestimmte Mehrraumkonzepte möglich.
Wassergekühlte Split-Technik
Bei einer wassergekühlten Klimaanlage wird die aufgenommene Raumwärme nicht über ein klassisches Außengerät an die Außenluft abgegeben. Die Kompressor- und Kondensationseinheit befindet sich im Gebäude und überträgt die Wärme an Wasser.
Zwei Kooperationsmodelle
Ein Unternehmen kann eines der beiden Modelle nutzen oder je nach Projekt entscheiden, ob es selbst umsetzt oder vollständig vermittelt.
Für Betriebe, die wassergekühlte Klimaanlagen in das eigene Leistungsangebot aufnehmen und die Kundenbeziehung sowie wesentliche Projektleistungen selbst führen möchten.
Für Betriebe und Planer, die ein passendes Kundenprojekt erkennen, die technische Umsetzung aber nicht selbst übernehmen möchten oder können.
Einkaufspreise, Rabatte, Provisionshöhe, Berechnungsbasis, Lead-Zuordnung, Fälligkeit und weitere Bedingungen werden ausschließlich in der jeweiligen schriftlichen Partner- oder Vermittlungsvereinbarung geregelt.
Klar verteilte Aufgaben
Die Zuständigkeiten werden vor Projektbeginn anhand des gewählten Kooperationsmodells und der Qualifikation des jeweiligen Betriebs festgelegt.
Koordiniert das Partnerprogramm, nimmt Kooperationsanfragen entgegen und sorgt für die nachvollziehbare Registrierung und Zuordnung vermittelter Projekte.
Ist Produkt- und Systempartner für die angebotenen Wasserklimaanlagen und unterstützt projektbezogen bei Auswahl, Konfiguration und technischer Abstimmung.
Kann die erforderliche kältetechnische Inbetriebnahme und nach gesonderter Abstimmung weitere Leistungen übernehmen. Die Inbetriebnahme ist bei Bedarf in ganz Österreich möglich.
Entscheidet, ob ein Projekt selbst geführt und montiert, nur teilweise gemeinsam umgesetzt oder vollständig an EWA beziehungsweise DOKRO vermittelt wird.
Partnernetzwerk Österreich
Nicht jeder Partner muss selbst Kälte- und Klimatechnik ausführen. Entscheidend ist, dass die Wasserklimaanlage für ein konkretes Kundenprojekt eine relevante Lösung sein kann.
Wichtig: Eine eigene kältetechnische Ausführung ist keine Voraussetzung, um Teil des Netzwerks zu werden. Welche Arbeiten ein Betrieb selbst übernehmen darf und möchte, richtet sich nach Qualifikation, Gewerbeberechtigung und dem konkret vereinbarten Leistungsumfang.
Angebotene Systemlinien
EWA bietet unterschiedliche wassergekühlte Systeme ohne sichtbares Außengerät. Die konkrete Produktlinie und Konfiguration wird anhand des Projekts festgelegt.
Wassergekühlte Split-Systeme in unterschiedlichen Leistungsgrößen für einzelne Räume und projektabhängige Mehrraumlösungen. Auswahl und Auslegung erfolgen anhand von Kühllast, Aufstellort und Leitungsführung.
Alternative wassergekühlte Produktlinie ohne sichtbares Außengerät. Auch hier wird die geeignete Ausführung gemeinsam mit EWA anhand der technischen Voraussetzungen des Objekts bestimmt.
So startet die Zusammenarbeit
Der Ablauf bleibt bewusst einfach. Details zu Konditionen, Zuständigkeiten und Projektzuordnung werden vor der ersten Zusammenarbeit schriftlich festgelegt.
Firmendaten, Tätigkeitsbereich, Einsatzgebiet und bisherige Erfahrung kurz übermitteln.
Klären, ob Geräte selbst angeboten und montiert, Projekte vermittelt oder beide Varianten genutzt werden sollen.
Nach Prüfung folgen die relevanten technischen Informationen und die individuell vereinbarten Bedingungen.
Konkrete Kundenprojekte werden vor der Übergabe über 10X Labs erfasst und eindeutig zugeordnet.
Je nach Modell führt der Partner das Projekt selbst oder EWA und DOKRO übernehmen die abgestimmten Leistungen.
Häufige Fragen
Die konkrete Zusammenarbeit wird immer auf den Betrieb und das jeweilige Projekt abgestimmt.
Offene Frage sendenNicht zwingend für die Teilnahme am Partnernetzwerk. Welche Arbeiten Ihr Betrieb selbst übernimmt, richtet sich nach Ihren fachlichen und gewerberechtlichen Voraussetzungen. Kältetechnische Leistungen und die Inbetriebnahme können bei Bedarf mit DOKRO abgestimmt werden.
Ja. Das Projekt wird vorab über 10X Labs registriert und anschließend an die zuständigen Ansprechpartner bei EWA beziehungsweise DOKRO übergeben. Kommt der vermittelte Auftrag unter den vereinbarten Bedingungen zustande, erfolgt die vertraglich geregelte Vermittlungsvergütung.
Ja. DOKRO kann die kältetechnische Inbetriebnahme bei Bedarf österreichweit übernehmen. Weitere Leistungen, Anfahrt, Termin und Zuständigkeiten werden projektbezogen abgestimmt.
Nein. Einkaufskonditionen, Provisionshöhe, Berechnungsbasis, Fälligkeit und weitere Vertragsbedingungen werden nach Prüfung des Betriebs individuell vereinbart und schriftlich festgehalten.
Der Partner registriert den potenziellen Kunden vor der Übergabe über 10X Labs. Dabei werden die wesentlichen Projektdaten und der zugehörige Partner dokumentiert. Die genauen Regeln zu Kundenschutz, bereits bekannten Kunden und Zuordnungsdauer stehen in der Vermittlungsvereinbarung.
Das hängt vom gewählten Modell ab. Beim Fachpartner-Modell kann der Partner die Kundenbeziehung und Projektführung übernehmen. Bei einer vollständigen Vermittlung wird die weitere Bearbeitung an EWA beziehungsweise DOKRO übergeben. Die Zuständigkeiten werden vor Projektbeginn geklärt.
Ja. Ein Betrieb kann geeignete Projekte selbst umsetzen und andere Projekte vollständig vermitteln. Entscheidend ist, dass die gewählte Variante vor der Übergabe beziehungsweise Ausführung eindeutig feststeht.
Nein. Auch ohne sichtbares Außengerät müssen technische, bauliche, miet- oder wohnungseigentumsrechtliche Voraussetzungen objektbezogen geprüft werden. Die Seite gibt daher keine pauschale Genehmigungszusage.
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Direkter Kontakt:
contact@10x-group.at